Entwicklung des ISE


Ausgangspunkt des ISE war die narrativ-biografische Diagnostik, die ehemals mit Professor Wolfram Fischer vom Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Grundlegung von Fallanalysen, Universität Gesamthochschule Kassel und Martina Goblirsch angewendet und weiter entwickelt wurde.

Das "ISE" fungiert als Schnittstelle zwischen Praxis und Forschung mit kleinen überschaubaren Settings.

Das "ISE" versteht sich als Bindeglied zur Forschung und ist zuständig für die Weiterentwicklung innovativer Modelle für die Kinder- und Jugendhilfe. Das heißt: Es werden in den Erziehungs und ISE-Stellen immer wieder Jugendliche im Rahmen eines Modellprojektes mit wissenschaftlicher Begleitung betreut.

Gegenwärtig entsteht eine Dissertation durch den zweiten Geschäftsführer Manfred Mathiske an der Universität Jena (Prof. Bruno Hildenbrand) zum Thema "tiergestützte Pädagogik für bindungs- und beziehungsgestörte Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien"

Das ISE gGmbH bündelt Theorie, Erfahrung aus der praktischen Arbeit und Ergebnisse der eigenen Forschungstätigkeit. Dadurch können Lösungen erarbeitet werden, die nicht nur theoretisch fundiert, sondern auch sofort umsetzbar sind.